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systemische psychotherapie

 

systemische psychotherapie – Definition

Psychoanalyse, die Verhaltenstherapie ebenso wie die systemische Therapie sind die am öftesten benutzten Therapieformen. Systemische Therapie soll hier festgehalten werden als eigenständiges psychotherapeutisches Verfahren und ist ein Sammelbegriff mehrerer Modelle, welche sich heraus aus der Paartherapie originär heraus entwickelt haben. Im systemischen Umfeld wird für und mit Einzelpersonen, Paaren und Familien gearbeitet

Die Grundlage des systemischen Ansatzes liegt schon in der jüngsten Geschichte der Psychotherapie. Während in den Beginnen der Psychotherapie im Besonderen die erwachsenen Einzelnen Induviduen im Brennpunkt waren, wurde der Schwerpunkt immer stärker auf die Junge Jahre und damit auch die Familie gelegt.

systemische psychotherapie sucht nach Umständen, in denen der Kunde (KlientIn) seine Chancen möglichst gut ausnutzen kann. Zielsetzung ist es durch die eigenen Fähigkeiten zum Ergebnis zu gelangen. Der KlientIn wird immerzu als Sachkundiger für sich selbst gesehen.Moderne systemische Therapie versteht sich als vielmehr als alleinig eine zusätzliche Methode der Psychotherapie – Gerade in Folge dessen findet man den Fachbegriff Familientherapie nicht mehr all zu oft. Es wird von systemischer Beratung gesprochen.

 
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